04. April 2017 - Nachdem der Boden ein paar Tage zuvor gegrubbert wurde standen nun die nächsten Arbeiten an. Die Erdoberfläche wurde heute von größeren Steinen befreit und der Boden mit dem Rechen aufgelockert und eingeebnet. Jetzt warten wir auf Regen, damit die Blumenmischung auf der Fläche ausgebracht werden kann.

Foto: Rainer, Thomas, Eugen, Reinhard und Mathias .. eine Wiese entsteht!

31. März 2017 - Als Vorbereitung für die Einsaat der Wildblumenmischung wurde der Boden gegrubbert.

Bild: Rainer grubbert den Boden

Die Sedimente der Muschelkalkzeit

Der Muschelkalk verdankt seinen Namen dem zahlreichen Auftreten von Meeresmuscheln, die teilweise pflasterartig eine Gesteinsschicht kennzeichnen können.Dieser Reichtum an Fossilien bezieht sich im Bereich des heutigen Mitteleuropas nur auf die Individuen-, nicht jedoch auf die Artenzahl. Wagner (1960) beschreibt, wie die im Gegensatz zur Artenfülle des Weltmeeres relative Artenarmut nur auf die ungünstigen Lebensbedingungen eines Binnenmeeres zurückzuführen ist, die sich in Form eines äußerst wechselhaften Salzgehaltes äußerten. Nur wenige Arten aus dem Weltmeer konnten sich diesen anpassen, besaßen dann aber ungeahnte Wettbewerbsvorteile.

02. März 2017 - Im Jahre 2014 hatte die NABU Gruppe Kraichtal die Chance den Teil eines Kalksteinbruches im Aigen /Gochsheim gemeinsam mit einer benachbarten Streuobstwiese zu erwerben.

Foto: NABU Steinbruch

25. Februar 2016 - Vor Beginn der Vegetationszeit mußte noch Gehölz entfernt werden, welches ungünstig den Steinbruch beschattete.