Die Natur in Europa ist bedroht. Und das gleich von mehreren Seiten. Intensive Land- und Forstwirtschaft verdrängen viele Tier- und Pflanzenarten. Eine Ausbreitung der Siedlungsgebiete zerstört spezielle Lebensräume wie Dünenlandschaften und felsige Gebiete. Und Umweltverschmutzung tut ihr Übriges. Dadurch geht die biologische Vielfalt weiter drastisch zurück, wie ein in Kopenhagen vorgestellter Bericht zeigt. State of the nature in the EU

Der NABU ruft erstmals die Bevölkerung in Deutschland dazu auf, den „Vogel des Jahres 2021“ selbst zu wählen. Ab sofort kann jede*r unter www.vogeldesjahres.de den eigenen Lieblingsvogel nominieren. 

Foto: Mittelspecht

Im Zusammenhang mit der Diskussion um das Thema Bienen- und Insektensterben und Erhaltung der Artenvielfalt hat sich der NABU-Kraichtal entschlossen im Sommer 2019 3 Grundstücke (45 Ar) in Kraichtal-Unteröwisheim zu kaufen. Lage der Grundstücke: Gewann „Schnurren“, „Gweidach“ und „Klumpbrunn“.

Foto: Am 6. August 2020 wurde ein Informationsschild mit dem Titel „Insekten-Tankstelle“ aufgestellt.

BNN vom 30.07.2020

Vor allem aber bringt der Erhalt einer Streuobstwiese im Kampf gegen das Insekten- und Bienensterben laut Flinsbach 10 x mehr als die meisten der heute so beliebten  Blühstreifen.

Blühstreifen werden in den meisten Bundesländern sowohl als Agrarumweltmaßnahme als auch im Rahmen des Vertragsnaturschutzes gefördert. Sie sind im Rahmen des Greenings zudem als ökologische Vorrangflächen anrechenbar. Der Fördersatz der Agrarumweltförderung wird dann allerdings um 380 Euro je ha gekürzt.28.03.2019

Die beiden Partner NABU und CEWE laden in einem gemeinsamen Fotowettbewerb dazu ein, Ihre persönlichen Naturstars in Bildern festzuhalten. Senden Sie uns Ihre schönsten Bilder bis zum 4. Oktober 2020 zu und gewinnen Sie tolle Preise. weiterlesen

Foto:Walter Batzler

Schachbrettfalter (Melanargia galathea)

 

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